Archiv für den Monat: März 2015

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Ist Hautpilz ansteckend?

Hautpilz ist eine Erkrankung, die häufig vorkommt und langwierig sein kann. Kennzeichnend ist die leichte Rötung der Haut, die von einer Schuppenbildung und einem quälenden Juckreiz begleitet wird. Sofern die Voraussetzungen vorliegen, kann ein Hautpilz ansteckend sein. Er fühlt sich in einem feuchten und warmen Milieu wohl. Seine Erreger finden sich in Schwimmbädern, in Saunen, auf Holzrosten, auf Fußböden und können auch durch Haustiere auf den Menschen übertragen werden.

Wann ist der Hautpilz ansteckend?

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass nicht jede Person, die sich mit den Erregern des Hautpilzes infiziert, auch an einem Hautpilz erkranken muss. Wer an Übergewicht, Diabetes, Durchblutungsstörungen oder unter einem geschwächten Immunsystem leidet, wird viel schneller von einem Hautpilz befallen als eine Person, die grundsätzlich gesund ist. Außerdem können kleinere Verletzungen an der Haut dazu beitragen, dass die Erreger eindringen und die typischen Symptome auslösen. Hautpilze finden sich nicht nur an der Haut, sondern auch an den Haaren oder an den Nägeln. Dies gilt sowohl für die Fußnägel, als auch für die Fingernägel.

Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ist schwierig. Es besteht allerdings das Problem, dass der Hautpilz längere Zeit an Handtüchern, auf dem Fußboden oder an Kleidungsstücken überleben kann. Aus diesem Grunde ist es sehr wichtig, in der Sauna oder im Schwimmbad niemals barfuß zu gehen und niemals die Handtücher von anderen Personen mit zu benutzen.

Auch wenn es vielen Personen schwer fällt, sollten sie es dringend vermeiden, an einem Hautpilz zu kratzen. Dadurch werden die Heilungschancen ungünstig beeinflusst und die Erreger können tiefer eindringen oder über die Finger auf andere Körperteile übertragen werden.

Wie wird Hautpilz behandelt?

Ist es bereits zu einer Hautpilzinfektion gekommen, sollte nicht lange gewartet, sondern schnellstmöglich der Arzt aufgesucht werden. Er wird ein geeignetes Mittel verschreiben, um die Erreger schrittweise abtöten zu können. Dies wird am ehesten durch antimykotische Cremes oder Salben erreicht. Darüber hinaus gibt es weitere Maßnahmen, die der betroffene Patient in die Wege leiten kann, damit es zu einer schnelleren Heilung kommt.

Pilze lieben nicht nur ein feuchtes und warmes, sondern auch ein süßes Milieu. Aus diesem Grunde wäre es dringend angeraten, die Ernährung umzustellen und auf Zucker und auf Süßspeisen weitgehend zu verzichten.

Vorbeugend ist es sehr wichtig, den Körper und die Füße komplett abzutrocknen und keine feuchten Stellen zurück zu lassen.

Handtücher, Kleidungsstücke und Wäsche, die bereits mit dem Pilzerreger infiziert sind, sollte bei mindestens 60 Grad ausgewaschen werden. Noch besser ist eine Kochwäsche bei 90 Grad.

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Hustensaft für Kinder

Bei Erkältungskrankheiten gehört neben fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikamenten ein guter Hustensaft für Kinder in jede Hausapotheke. Unterschieden werden muss zwischen Hustenlösern (Mukolytika) und Hustenstillern (Antitussiva).

Hustensaft wird von Kindern bereitwillig eingenommen. Aber er muss auch gut schmecken.

Was ist Husten überhaupt?

Husten ist keine Krankheit, sondern ein Symptom bei Erkältungskrankheiten. Durch Reizung der Atemwege in Hals und Rachen werden krampfhafte Atemausstöße hervorgerufen. Dieser Vorgang wird Husten genannt und hilft dem Körper zum Beispiel, aspirierte Fremdkörper (Brotkrümel, Nahrungsbrei) auszustoßen oder Bronchialschleim abzuhusten. Husten kann willkürlich herbeigerufen, also als physischer Vorgang bewusst gesteuert werden, oder er wird unwillkürlich durch den Hustenreiz verursacht. Husten erfüllt zwei wichtige Funktionen:

1.  Beseitigung von Fremdkörpern aus den Atemwegen
2.  Abtransport von Bronchialsschleim (Abhusten)

Hustenlöser erleichtern das Abhusten

Bei einem produktiven Husten muss dem Kind das Abhusten erleichtert werden, indem durch einen geeigneten Hustensaft der zähe, festsitzende Bronchialschleim gelöst wird. Medizinische Hustenlöser oder Schleimlöser heißen Mukolytika. Zusätzlich helfen Lutschpastillen mit antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften gleichzeitig auftretende Halsschmerzen zu lindern. Der Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid hat sich bei den medizinischen Hustensäften für Kinder bewährt und kann bedenkenlos eingesetzt werden. Es stehen verschieden Geschmacksrichtungen zur Verfügung.

Hustenstiller unterdrücken den Hustenreiz

Hustenstiller für Kinder werden vor dem Schlafengehen verwendet, wenn ein quälender, trockener, unproduktiver Hustenreiz das Einschlafen und damit einen erholsamen Schlaf verhindert. Sanfte Hustenstiller auf pflanzlicher Basis (Spitzwegerich, Sonnentau oder Isländisch Moos) haben sich hierbei als Hustensaft bewährt. Die Wirkstoffe Kodein und Dextromethorphan (Antitussiva) finden sich in Hustensäften für Kinder, die ab dem 6. Lebensmonat eingesetzt werden können. Hustenstiller sollen prinzipiell nicht ohne ärztliche Rücksprache verwendet werden, da diese Medikamente die natürliche Atmung und die notwendige Reinigung von Lunge und Bronchien beeinflussen.

Hausmittel gegen Husten bei Kindern

Fenchelhonig, Zwiebelsaft und verschiedene Kräutertees helfen Kindern auf natürliche Weise und sind bei einfachen Erkältungen eine gute Alternative zu Hustensäften. Inhalieren befeuchtet die oberen Atemwege und lindert durch pflanzliche Zusätze die gereizte Mund- und Rachenschleimhaut. Ebenfalls sollen Kinder (und Erwachsene) bei Erkältungskrankheiten viel trinken. Wenn sich nach zwei Tagen der Husten nicht gebessert hat, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam, um weitere Maßnahmen abzuklären und eventuell geeignete Medikamente zu verordnen. Damit wird bewährleistet, dass sich ein einfacher Husten nicht zu einer chronischen Bronchitis ausweitet, die wesentlich schwieriger zu behandeln ist.

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Was darf/soll man essen bei Magenschleimhautentzündung?

Während einer unangenehmen Magenschleimhautentzündung (Gastritis) ist die richtige Ernährung besonders wichtig, damit sich die entzündete Magenschleimhaut erholen kann und der Körper dennoch die notwendigen Nährstoffe erhält. Der Magen befindet sich nie im Ruhezustand, der Hohlmuskel arbeitet ständig und kann nicht einfach in seiner Funktion pausieren, bis er wieder geheilt ist. Er muss das Essen verdauen und gleichzeitig die Entzündung bekämpfen. Die Nahrungsaufnahme einzustellen ist keine Lösung, denn damit würde dem Immunsystem die Kraft fehlen.

Leichte Schonkost hilft einem entzündeten Magen bei der Heilung

Um den Magen zu unterstützen, nehmen Sie während einer Magenschleimhautentzündung gut verdauliche, möglichst weiche Kost zu sich und vermeiden Sie schwer verdauliches und reizendes Essen. Eine leichte Gastritis heilt schnell wieder ab, wenn Sie Ihren Magen schonen. Heilung und Linderung sind das oberste Ziel, damit sich die Magenverstimmung nicht zu einer schweren, chronischen Gastritis ausweitet, die das Risiko von Geschwüren erhöht. Die Ernährung von Gastritis-Patienten unterscheidet sich kaum vom Ernährungsplan bei Erkrankungen des Verdauungstraktes wie zum Beispiel Durchfall (Diarrhoe).

Was darf bei einer Magenschleimhautentzündung gegessen werden?

Wenn die Magenfunktion gestört ist, kann das Organ ohnehin weniger Vitalstoffe an den Körper abgeben. Nährstoffhaltiges und leicht verdauliches Essen sorgt für die nötige Energie und reizt die angegriffene Magenschleimhaut nicht zusätzlich. Viele Nahrungsmittel, die der Magen im gesunden Zustand problemlos verdauen kann, verursachen jetzt Schmerzen und Übelkeit bis hin zum Erbrechen. Auch zu feste Speisen wie hartes Brot, gebratenes Fleisch oder Nüsse und rohes Gemüse sowie ungenügendes Zerkauen der Nahrung belasten den überreizten Magen. Scharf gewürztes und fettiges Essen sollte vermieden werden. Viel Flüssigkeitszufuhr (Wasser, Kräutertee) hilft, den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten.

Gut geeignet sind bei einer Magenschleimhautentzündung mäßig gesalzenes, schonend gegartes und nicht blähendes Gemüse sowie Reis und Kartoffeln, am besten als Kartoffelpüree. Fleisch und Wurst gelten als schwer verdaulich und sollten bei einer Magenschleimhautentzündung sparsam verzehrt werden. Zu den leicht verdaulichen Gemüsesorten gehören:

– Fenchel
– Karotten
– Kartoffeln
– junger Kohlrabi
– grüne Erbsen
– Gurken
– Zucchini
– grüner Salat

Sanftes Würzen und Süßen, wenig Salz, viele frische Kräuter

Würzen Sie Ihr Essen mit frischen oder getrockneten Kräutern. Damit führen Sie dem Körper gleichzeitig wichtige Mineralstoffe und Vitamine zu, die das Immunsystem bei der Bekämpfung einer Magenschleimhautentzündung unterstützen. Salate werden mit wenig Öl und Zitronensaft angerichtet. Kochsalz verwenden Sie nur sehr sparsam. Honig und Marmelade sind in Maßen erlaubt und können für Süßspeisen verwendet werden. Bei Milchprodukten beschränken Sie sich auf Magerquark und Magerjoghurt und verzichten Sie auf fettigen Käse und Sahneprodukte. Ebenso sollte der Verzehr von fettem Fleisch und Fisch vermieden werden. Geflügel jeder Art ist erlaubt.

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Magenschmerzen durch Stress – was hilft?

Jeder kennt das Sprichwort: „Das schlägt mir auf den Magen.“ Magenschmerzen haben recht oft psychische Ursachen und können eine unangenehme Nebenwirkung von Stress und Ärger im Berufsalltag sowie bei privaten Problemen sein. Magenschmerzen werden meist von Völlegefühl, Übelkeit und Sodbrennen begleitet. Halten die Beschwerden über längere Zeit an, sprechen Mediziner von einem Reizmagen (Dyspepsie). Ruhe und lokale Wärme bringen kurzzeitige Linderung.

Gesund leben und Stress vermeiden

Bei einem sogenannten Reizmagen ist es hilfreich, den Lebensstil zu überdenken, ungesunde Gewohnheiten zu ändern und Stress abzubauen. In unserer immer stressiger werdenden Leistungsgesellschaft ist das ein schwieriges Unterfangen und leichter gesagt als getan. Die krampfartigen Magenschmerzen treten bei Stress unwillkürlich und in immer kürzeren Abständen auf, weil die gereizten Magenschleimhäute keine Zeit mehr finden, sich zu regenerieren. Unter Stress neigen die Menschen dazu, ungesunde Gewohnheiten zu verstärken. Zu schnelles, unregelmäßiges Essen, zu viel Alkohol, Kaffee und Rauchen greifen die Magenschleimhaut zusätzlich an und können die Beschwerden verstärken.

Selbstbehandlung bei Magenschmerzen

Stehen Völlegefühl und Appetitlosigkeit bei den Magenbeschwerden im Vordergrund, so raten Apotheker zu Magentees mit Bitterstoffen. Bei einem stressbedingten Reizmagen helfen Kamillentee oder Kräutertees mit Fenchel und Anis. Pflanzliche Kombinationspräparate aus den Arzneipflanzen Bittere Schleifenblume, Engelwurz und Kümmel haben sich ebenfalls bewährt. Gegen Sodbrennen helfen säurebindende Medikamente (Antazida) in Gelform, deren Wirkstoffe sich wie ein Schutzfilm auf die Magenschleimhaut legt und zusätzlich die Bildung von Magensäure bremst. Hat sich die Magenschleimhaut entzündet, dann kann sich das Bakterium Helicobacter pylori leichter dauerhaft einnisten und eine Gastritis, eine chronische Magenschleimhautentzündung mit dauerhaften Magenschmerzen, hervorrufen. Spätestens jetzt sollten Sie zu einem Arzt gehen, der weitere Maßnahmen mit Ihnen bespricht und ihnen passende Medikamente verschreibt.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Stress

Stressbedingten Magenschmerzen kann man vorbeugen. Nehmen Sie sich Zeit für die Mahlzeiten und schaffen Sie am Tisch eine angenehme Atmosphäre, wobei Probleme außen vor bleiben sollten.

Meiden Sie Extreme: Essen sie nicht zu schnell, zu fett, zu scharf, zu süß, zu kalt, zu heiß und vor allem nicht zu viel!

Bevorzugen Sie leicht verdauliche Kost und essen sie nur gelegentlich blähende Speisen wie Kohl oder Hülsenfrüchte. Reduzieren Sie ungesunde Reizstoffe wie Nikotin, Koffein und Alkohol. Damit schonen Sie nicht nur den Magen und reduzieren Magenschmerzen, sondern schützen auch Herz und Lunge vor Erkrankungen. Lernen Sie mit Stress umzugehen. Gönnen Sie sich Pausen und sagen Sie auch mal Nein. Spaziergänge und gemeinsame Aktivitäten an der frischen Luft entstressen und entschleunigen. Wem der Anreiz fehlt, mit dem Rad zu fahren oder regelmäßig zu laufen, borgt sich den Hund des Nachbarn aus.

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Blasenentzündung bei Kindern – was hilft?

Eine Blasenentzündung kommt bei Kindern und Erwachsenen vor. Statistisch gesehen sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. Dies liegt ganz wesentlich daran, dass ihre Harnröhre kürzer ist und Bakterien schneller aufsteigen können. Die wichtigsten Symptome einer Blasenentzündung sind starkes Brennen und häufiges Wasserlassen. Nässen Kinder, die bereits sauber waren, plötzlich wieder ein, kann dies ebenfalls der Hinweis auf eine Blasenentzündung sein. In all diesen Fällen ist schnelles Handeln geboten, um dem Kind eine rasche Linderung zu verschaffen und eine weitere Ausbreitung der Bakterien zu verhindern. Andernfalls kann es zu ernsthaften Folgeerkrankungen wie zum Beispiel einer Nierenbeckenentzündung kommen.

Bei einer Blasenentzündung zum Arzt

Unabhängig davon, wie alt das Kind ist, ist es sehr wichtig, so schnell wie möglich zum Arzt zu gehen. Dies gilt nicht nur, wenn eindeutige Symptome einer Blasenentzündung vorhanden sind, sondern bereits wenn der Verdacht darauf besteht. Der Arzt wird das Kind untersuchen und geeignete Labortests durchführen. Dabei kommt insbesondere der Untersuchung des Urins eine entscheidende Rolle zu.

Bestätigt sich der Verdacht, werden Antibiotika verschrieben, die gewissenhaft eingenommen werden müssen. Werden die Antiobiotika zu schnell abgesetzt, kann die Entzündung nicht vollständig ausheilen. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich die Bakterien weiter ausbreiten und die Nieren schädigen.

Hausmittel und Omas Tipps

Wärme und Flüssigkeit sind die wichtigsten Hausmittel. Auch wenn die Tipps der Oma, sich warm anzuziehen und dabei insbesondere auf warme Füße zu achten, altmodisch wirken – die Oma hat Recht.

Außerdem ist es sehr wichtig, für trockene Kleidung zu sorgen. Dies gilt insbesondere nach dem Baden, wo feuchte Kleidung sofort ausgewechselt werden sollte.

Sitzbäder und Bäder können die Symptome einer Blasenentzündung bei Kindern deutlich lindern. Außerdem ist es empfehlenswert, eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf den Bauch zu legen. Dies wird von den meisten Kindern als sehr angenehm empfunden.

Bei Kindern sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Blasentee oder Hagebuttentee ist besonders gut geeignet. Er enthält viel Vitamin C, säuert den Urin leicht an und verhindert so eine schnelle Ausbreitung der Bakterien. Neben Tees sind dünne Fruchtsäfte gut geeignet, um die Harnblase zu entwässern.

Auf diese Weise können die Bakterien ausgespült werden.

Die Hausmittel ersetzen niemals den Arzt, sondern können die Behandlung wirksam unterstützen und zu einer schnelleren Gesundung des Kindes beitragen.

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Wie kann man Akne gut behandeln?

Akne ist eine Erkrankung der Haut, die vor allem in der Pubertät und im Jugendalter auftritt. Darüber hinaus können erwachsene Personen betroffen sein. Die Ursachen der Akne sind sehr vielfältig. In den allermeisten Fällen spielen hormonelle Veränderungen eine Rolle. Die Behandlung der Akne richtet sich nach ihrem Schweregrad. Leichte und mittelschwere Fälle lassen sich gut mit Hausmitteln oder Kosmetika behandeln. In besonders schweren oder hartnäckigen Fällen ist eine gründliche Untersuchung und eine Behandlung durch den Hautarzt angezeigt.

Kosmetika

Bei Akne im Gesicht oder auf dem Rücken empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung mit pH-neutralen und parfümfreien Seifen sowie Waschlotionen. Für die Pflege der Haut sollte eine Feuchtigkeitscreme auf Wasserbasis gewählt werden. Unter Umständen können weitere Produkte wie zum Beispiel Abdeckstifte, Masken oder Peelings sinnvoll sein. Antibakterielle Abdeckstifte haben den Vorteil, dass sie die Haut ebenmäßiger erscheinen lassen und gleichzeitig eine heilungsfördernde Wirkung entfalten.

Hausmittel

Es gibt zahlreiche Hausmittel, die Akne lindern können. Dampfbäder, die mit Zusätzen versehen werden können, sind hier vorrangig zu nennen. Durch die Hitze wird die Haut aufgeweicht, was dazu führt, dass abgestorbene Hautschuppen entfernt und verstopfte Poren geöffnet werden. Außerdem wird die Blutzirkulation angeregt. Kamille ist besonders gut als Zusatz geeignet. Weitere Hausmittel sind Teebaumöl, Zinksalbe und Heilerde. Es empfiehlt sich, die Wirkung der Hausmittel erst einmal am Unterarm zu testen und anschließend auf die betreffenden Stellen aufzutragen.

Bei schwerwiegenden Fällen zum Arzt

Dauern die Beschwerden länger an oder sind sie besonders hartnäckig, ist eine Behandlung durch den Hautarzt angezeigt. Er wird eine gründliche Untersuchung veranlassen und Medikamente zur äußeren oder zur inneren Anwendung verordnen.