Archiv für den Monat: Februar 2015

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Welche schnelle Hilfe gibt es bei Halsschmerzen?

Nicht nur Erkältungskrankheiten oder grippale Infekte, sondern auch andere Erkrankungen des Nasen-Rauchenraumes können mit Halsschmerzen einher gehen. Darüber hinaus spielen auch harmlosere Ursachen wie trockene Raumluft oder Zugluft eine Rolle. In den allermeisten Fällen werden Halsschmerzen als sehr unangenehm empfunden. Halten sie länger als 3 bis 4 Tage an und ist keine eindeutige Ursache auszumachen, wird eine gründliche Untersuchung durch den Arzt dringend empfohlen.

Schnelle Hilfe bei Halsschmerzen

Neben dem Einsatz geeigneter Medikamente gegen Halsschmerzen gibt es zahlreiche Hausmittel, die eine schnelle Hilfe und eine Linderung der Beschwerden herbeiführen können. Das Lutschen von Tabletten, das Gurgeln, das Inhalieren und eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit wären hier vorrangig zu nennen. Wirksame Tabletten zum Lutschen können z.B. Hyaluronsäure oder Extrakte von Isländisch Moos enthalten. Diese beiden Wirkstoffe können eine schnelle Hilfe bei Halsschmerzen sein. Zum Gurgeln und zum Inhalieren gibt es spezielle Mittel, die als sehr angenehm empfunden werden und eine schnelle Hilfe für die betroffenen Personen sein können.

Schnelle Hilfe durch Flüssigkeits- und Frischluftzufuhr

Aufgrund der Tatsache, dass die Räume in den Wintermonaten beheizt werden müssen, entsteht oftmals ein Raumklima, das als trocken bis sehr trocken bezeichnet werden kann. Hier kommt es entscheidend darauf an, genügend zu trinken. Diese Maßnahme wirkt der Austrocknung der Schleimhäute entgegen und kann nicht nur heilungsfördernd, sondern auch vorbeugend sein. Darüber hinaus sollte für eine ausreichende Frischluftzufuhr in den Räumen Sorge getragen werden.

Wann zum Arzt?

Schwere und länger andauernde Infektionen, die durch Viren oder Bakterien hervorgerufen können, gehören in die Hand des Arztes, der geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Sind bakterielle Infektionen vorhanden, kann eine Antibiotikatherapie sinnvoll sein.

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Welche Mittel helfen gegen Hühneraugen?

Hühneraugen können an den Zehen, den Fußsohlen und den Ballen auftreten. Die Ursachen sind sehr vielfältig und sollten ausfindig gemacht werden. Diese herauszufinden ist sehr wichtig, da nur so geeignete Mittel gegen die Hühneraugen gefunden werden können.

Welche Ursachen können Hühneraugen haben?

Vor allem bei Frauen besteht das Problem, dass sie Schuhe kaufen, die zwar gut aussehen, aber für die Füße alles andere als vorteilhaft sind. Gerade Ballerinas und Absatzschuhe sind in vielen Fällen zu eng. Aus diesem Grunde haben vor allem die Zehen nicht genügend Platz, was sehr schnell zur Entstehung von Hühneraugen führen kann. Insbesondere die vierte und fünfte Zehe, aber auch die zweite Zehe sind hier vorrangig betroffen. Darüber hinaus können weitere Ursachen wie zum Beispiel gravierende Fehlstellungen der Füße eine Rolle spielen. Diese Fehlstellungen sind vor allem beim Spreizfuß zu finden.

Welche Symptome zeigen sich?

Die betroffenen Stellen zeichnen sich durch verdickte Hornhaut aus. Diese Verdickungen bleiben allerdings nicht an der Oberfläche, sondern gehen tiefer. Dies führt nicht selten dazu, dass die unteren Hautschichten oder angrenzende Gebilde geschädigt werden. Unter Umständen kann der Prozess sehr schmerzhaft sein. Aus diesem Grunde wäre es sehr wichtig, für eine geeignete Behandlung und eine frühzeitige Entlastung der Zehen und der Füße Sorge zu tragen.

Welche Mittel helfen?

Sind zu enge Schuhe die Ursache, sollten sie möglichst nicht mehr getragen werden. Zumindest sollte die Tragezeit auf ein Minimum beschränkt werden. Als Ausgleich empfiehlt es sich, sehr häufig barfuß zu laufen oder bequeme Schuhe zu tragen. Darüber hinaus wäre es sehr wichtig, die Hornhaut schrittweise abzutragen. Dies darf aber niemals mit Gewalt, sondern muss immer sehr vorsichtig erfolgen. Keinesfalls dürfen scharfe oder spitze Gegenstände zum Einsatz kommen. Dies kann zu einer erheblichen Verschlimmerung der vorhandenen Beschwerden führen. Um die Hornhaut an den betroffenen Stellen leichter abtragen zu können, sollte sie in laumwarmem Wasser aufgeweicht werden. Anschließend ist eine Bearbeitung mit Bimsstein oder einer geeigneten Hornhautraspel möglich.

Ein sehr wirksames Mittel gegen Hühneraugen ist das Hühneraugenpflaster, das in jeder Apotheke erhältlich ist. Das Hornhautpflaster enthält Salizylsäure, die besonders gut geeignet ist, um die Hornhaut aufzuweichen.

In besonders schwerwiegenden Fällen, wie zum Beispiel bei einem Spreizfuß, kann ein operativer Eingriff zur Korrektur der Fehlstellungen und zur Entferung der Hühneraugen sinnvoll sein.

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Chronische Halsschmerzen – was hilft?

Halsschmerzen sind keine eigenständige Erkrankung, sondern nur ein Symptom.
Dauern sie länger an, ist es sehr wichtig, die Ursache herauszufinden. Nur so können geeignete Maßnahmen gegen chronische Halsschmerzen eingeleitet werden. Erkältungen, grippale Infekte, Mandeln-, Mund- und Rachenentzündungen, Heiserkeit sowie Erkrankungen der Stimmbänder und des Kehlkopfes spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von akuten oder chronischen Halsschmerzen. Darüber hinaus kommen harmlosere Faktoren wie zum Beispiel trockene und beheizte Räume oder Zugluft als Auslöser für chronische Halsschmerzen infrage. Nach der Ursache richten sich die Gegenmaßnahmen, mit denen chronische Halsschmerzen beseitigt oder zumindest gelindert werden können.

Medikamente gegen chronische Halsschmerzen

Starke und länger anhaltende Halsschmerzen bedürften einer gründlichen Abklärung durch den behandelnden Arzt. Er wird die Ursache feststellen und auf dieser Basis geeignete Medikamente gegen chronische Halsschmerzen verschreiben. Sollte eine bakterielle Infektion vorliegen, kann eine Antibiotikatherapie angezeigt sein.

Allgemeine Verhaltensweisen bei chronischen Halsschmerzen

Wer sich viel in beheizten Räumen aufhält, sollte regelmäßig lüften. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig. Dies gilt für jede Jahreszeit und bei jedem Wetter. Ist der Hals zu trocken, werden die Schleimhäute leichter gereizt, was zu akuten oder chronischen Halsentzündungen führen kann. Erkältungskrankheiten und grippale Infekte werden fast immer von Halsschmerzen begleitet. Sie verschwinden in der Regel wieder, wenn die Erkrankung abklingt. Wenn nicht, sollte der Arzt die Ursache abklären. Zur Selbstmedikation werden Lutschtabletten empfohlen, die z.B. Hyaluronsäure oder Extrakte aus Isländisch Moos enthalten.

Hausmittel gegen chronische Halsschmerzen

Wickel, Gurgellösungen oder Inhalationen erweisen sich in vielen Fällen als sehr wirksam gegen chronische Halsschmerzen. Außerdem können Breisuppen, Joghurt und Säfte zugeführt werden. Ein bewährtes Hausmittel sind Kartoffel- oder Quarkwickel. Dafür wird ein Tuch mit Quark oder zerstampften Kartoffeln bestrichen und anschließend wie ein Schal um den Hals gelegt.
Für einen Lehmwickel werden 2 bis 3 Esslöffel Heilerde mit etwas Wasser vermischt und zu Brei gerührt. Anschließend wird diese Mischung auf den Tuch gestrichen und um den Hals gebunden.
Zum Gurgeln empfiehlt sich eine lauwarme Salzlösung, Salbeitee oder Kamillentee. Außerdem kann Zwiebelsaft, der idealerweise mit Honig und etwas Knoblauch versehen wird, eine schnelle Linderung der chronischen Halsschmerzen herbeiführen. Eine Inhalation sollte über ein elektrisches Gerät mit Salzwasser erfolgen.