Archiv für den Monat: Dezember 2013

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Wie beugt man einer Grippe gezielt vor?

Während der nasskalten Jahreszeit treten gehäuft Erkältungskrankheiten und grippale Infekte auf. Doch das Risiko der Ansteckung kann mit gezielter Prävention wesentlich minimiert werden; sowohl mit einer gesunden Lebensführung als auch mit diversen Nahrungsergänzungsmitteln und das Immunsystem stärkenden Medikamenten kann man wirksam einer Grippe vorbeugen.

Gesunde Ernährung gegen Grippe – mit Obst und Gemüse gezielt vorbeugen
Wenn die Grippesaison wieder beginnt, sollte der täglichen Ernährung besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Um Grippe oder Erkältungskrankheiten gezielt vorzubeugen, stehen zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung. Ganz oben auf der Speisenliste sollte frisches Obst und Gemüse stehen; besonders Sorten, die viel Vitamin C enthalten, stärken das Immunsystem. So sollten täglich Zitrusfrüchte, Paprika oder Beerenobst auf dem Tisch stehen. Im Winter sollten vermehrt Kohleintöpfe verzehrt werden; die gesunden Inhaltsstoffe, die im Weißkohl oder Brokkoli stecken, stärken auch das Immunsystem. Besonders in der kalten Jahreszeit sollten Gerichte gut mit Würzgemüsen verfeinert werden; Knoblauch, Zwiebeln und Lauch enthalten schwefelhaltige Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass Infektionen abgehalten werden. Frisch gebrühte Ingwerwurzel zu den Mahlzeiten genossen, kann aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung aufkeimende Erkältungskrankheiten in Schach halten.

Bewegung stärkt das Immunsystem
Neben einer gesunden und vitaminreichen Ernährung sollte auch auf moderate Bewegung geachtet werden. Leichtes Ausdauertraining hilft das Immunsystem zu stärken und kann so gezielt Grippe vorbeugen. Besonders bewährt haben sich sanfte Ausdauersportarten wie beispielsweise Nordic Walking oder Schwimmen. Die sportliche Betätigung sollte mindestens zweimal wöchentlich für eine Dreiviertelstunde erfolgen. Starke Überanstrengung sollte jedoch vermieden werden, da in diesem Fall das Immunsystem Schaden nimmt. Zusätzlich zur Bewegung helfen auch regelmäßige Saunagänge, um das Immunsystem zu stärken und Erkältungskrankheiten vorzubeugen. Auch die Bronchien profitieren vom Saunieren; das gezielte Schwitzen hilft auch Bronchialerkrankungen vorzubeugen. Allerdings sollte auf den Saunagang verzichtet werden, wenn sich eine Erkältung bereits ankündigt.

Bewährte Nahrungsergänzungsmittel helfen Grippe vorzubeugen
Um das Immunsystem noch gezielter zu unterstützen, stehen unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung. Als Klassiker unter den Mikronährstoffen, die das Immunsystem stärken und so Grippe vorbeugen können, zählt Vitamin C, Das wichtige Vitamin wird häufig in Kombination mit dem Spurenelement Zink angeboten. Mit Lösungen aus Zinkbrausetabletten kann auch vorbeugend gegurgelt werden, um Rachenentzündungen vorzubeugen. Besonders anfällige Menschen können in der kalten Jahreszeit zu einer Kur mit einem Vitaminsaft greifen, der neben Zink und Vitamin C auch Selen und Vitamin E enthält. Mit dieser Mixtur ist der Körper rundum vor schädigenden Einflüssen geschützt.

Gesunde Ernährung, Bewegung und gezielte Nahrungsergänzungsmittel helfen am besten, wenn sie in Kombination angewendet werden.

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Wie kann man Herpes vorbeugen?

Brennende Lippen, juckende Bläschen und Krustenbildung um den Mund herum – Lippenherpes äußert sich in vielen verschiedenen Erscheinungsformen. Zur Behandlung der Symptomatik stehen inzwischen zahlreiche schulmedizinische und naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, die den Herpes rasch abheilen lassen. Doch da fast 90% aller Menschen den Virus in sich tragen, sollte zusätzlich auch auf eine optimale Prävention geachtet werden; mit einer gezielten Behandlung kann man den Herpes vorbeugen.

Gesunder Lebenswandel – bester Schutz gegen Herpes
Zu den effektivsten Schutzmechanismen, die eine Infektion mit Herpesviren verhindern können, zählt eine gesunde Lebensweise. Da insbesondere immunschwache Menschen von Herpes befallen sind, stellt gesunde Ernährung einen wichtigen Schutzfaktor da. Viel frisches Obst und Gemüse, zum Beispiel Zitrusfrüchte, Paprika, Kohl, Würzgemüse und Beerenobst versorgen den Körper mit lebenswichtigen Mikronährstoffen und stärken gleichzeitig das Immunsystem, so dass das Risiko einer Infektion mit Herpesviren deutlich minimiert wird.

Zusätzlich sollte auf eine stressarme Lebensweise geachtet werden. So gilt als erwiesen, dass Stress die Anfälligkeit einer Erkrankung erhöhen. Gezielte Entspannungsverfahren wie Yoga oder Autogenes Training können zur Stressreduktion und damit zur Vorbeugung von Herpes beitragen.
Frauen sollten zusätzlich berücksichtigen, dass sich das Risiko, an Herpes zu erkranken, während der Regelblutung erhöht; diese Beobachtung ist auf die Hormonumstellung zurückzuführen, die den Körper in dieser Zeit anfälliger werden lässt. Männliche Betroffene sollten hingegen wissen, dass auch kleine Verletzungen das Risiko einer Infektion erhöhen; bei der täglichen Rasur ist deshalb besondere Vorsicht geboten.

Mikronährstoffe schützen vor Lippenbläschen
Neben den schützenden Allgemeinmaßnahmen kann auch die gezielte Therapie mit Mikronährstoffen Herpes vorbeugen. Besonders Betroffene, die regelmäßig erkranken, sollten zu einem speziellen Vitalstoffcocktail greifen. In diesem Zusammenhang hat sich vor allem das Spurenelement Zink bewährt. In der Therapie gegen Herpes wird das Präparat zudem gegen Stress und ein schwaches Immunsystem eingesetzt. Die Behandlung kann mit regelmäßigen Vitamin C-Gaben unterstützt werden. Zusätzlich hat es sich in einigen Fällen als hilfreich erwiesen, die Aminosäure Lysin einzusetzen. Die Kombination von Zink, Vitamin C und Lysin hat sich vor allem bewährt, wenn bereits erste Anzeichen des Virus sichtbar werden. Allerdings sollte insbesondere die Einnahme von Lysin mit einem Mediziner abgesprochen werden, um Kontraindikationen zu vermeiden. Wenn Herpes immer wieder auftritt, helfen zudem Entsäuerungs- und Entgiftungstherapien. Solche Maßnahmen schaffen im Körper ein für die Viren unattraktives Milieu – das Risiko, zu erkranken, sinkt.

Insgesamt lassen sich eine Vielzahl an Behandlungsansätzen verwirklichen, um Herpes gezielt vorzubeugen. Eine gesunde Lebensführung mit einer Vitalstofftherapie kombiniert, liefert hier häufig sehr gute Resultate.

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Schnelle Hilfe bei Schnupfen: Was hilft, was nicht?

In der nasskalten Jahreszeit treten insbesondere bei Menschen mit schwachem Immunsystem vermehrt Erkältungskrankheiten und grippale Infekte auf. Als eines der Hauptsymptome präsentiert sich in diesem Zusammenhang verstopfte Nasennebenhöhlen sowie Schnupfen und eine laufende Nase. Um die lästige Symptomatik effektiv zu behandeln, stehen zahlreiche schulmedizinische und naturheilkundliche Möglichkeiten zur Verfügung, die rasch für Linderung sorgen.

Symptom „Laufende Nase“ effektiv behandeln
Zu Beginn einer Erkältung äußern sich die Beschwerden häufig in einer laufenden Nase. In diesem Fall helfen abschwellende Nasensprays, die im Idealfall zusätzlich den Wirkstoff Dexpanthenol enthält. Dieser schützt die Schleimhaut effektiv. Häufig helfen auch Meerwasser- oder Kochsalzlösungen, die in die Nase eingesprüht werden können. Solche lokalen Therapien sollten mit einer homöopathischen Behandlung kombiniert werden, zum Beispiel mit verschiedenen Globuli, die – richtig ausgesucht – schnelle Hilfe bei Schnupfen ermöglichen. Handelt es sich um einen Schnupfen, der scharfes, wundmachendes Sekret produziert, werden vorzugsweise Milchzuckerkügelchen mit dem Wirkstoff Allium cepa verabreicht. Ein milder Nasenfluss mit verstärktem Augensekret kann hingegen gut mit Euphrasia behandelt werden. Zusätzlich stehen homöopathische Zubereitungen auch als Kombinationspräparat zur Verfügung; hier wird häufig zusätzlich Luffa eingesetzt, das in unterschiedlichen Potenzen (Verdünnungen) entweder schleimlösend oder regulierend wirkt.

Schnupfen und verstopfte Nase – das hilft
In einem fortgeschrittenen Stadium der Erkältung treten vermehrt Verstopfungen im Bereich der Nasennebenhöhlen auf. Diese Schnupfenform kann hervorragend mit Tabletten behandelt werden, die den Wirkstoff Cineol enthalten. Mit Hilfe des bewährten Pflanzenstoffs wird das Sekret gelöst, so dass wieder ein freies Durchatmen möglich ist.

Zusätzlich helfen diverse Wickel, die sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen angewendet werden können. Für einen scharfen Meerrettichwickel werden zwei Esslöffel zerkleinerter Meerrettich in ein Stück Küchenkrepp verpackt. Die Auflage wird anschließend im Bereich der Nebenhöhlen aufgelegt und mit einem Schal fixiert. Weil die lösenden Wirkstoffe sehr scharf sind, dürfen nur Erwachsene diesen Wickel anwenden. – Voraussetzung für die Behandlung ist eine genaue Beobachtung der Haut, da Reizungen auftreten können. Leiden Kinder unter einer verstopften Nase, helfen Wickel mit Leinsamen, die zu gleichen Teilen mit kochendem Wasser zu einem Brei verarbeitet und anschließend in Küchenkrep gefüllt werden. Nacheinander werden mehrere warme Leinsamenpäckchen auf die Haut gelegt. Um den Lösungseffekt zu unterstützen, helfen zusätzlich Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen, die verstopfte Nebenhöhlen effektiv von Sekret befreien.

Insgesamt stellt die Kombination verschiedener Therapieansätze eine schnelle Hilfe gegen Schnupfen dar. – Allerdings ist zuvor eine genaue Beobachtung und Einordnung der Symptome notwendig, da eine laufende Nase anders behandelt wird als verstopfte Nebenhöhlen.